Pferdeweisheiten, Wissen um Pferd und Reiter

pferdeweisheit

Pferde symbolisieren Freiheit, Kraft, Leichtigkeit, Stärke und innere Ruhe. Sie lehren uns Vertrauen, Hingabe, Offenheit, positives Denken und Durchsetzungskraft.

Pferde sind seit je her die Zentralfigur unzähliger Sagen, Mythen und Legenden. Sie sind Zauberwesen, Glücksbringer und manchmal auch Todesbote. Vor allem aber sind sie stets verlässlicher Freund und Vertrauter. Kaum ein Tier ist dem Menschen so nahe wie das Pferd.

Diesem wunderbaren Wesen widmen wir unsere Seite Pferdeweisheiten.
Sie lieben Pferde, sind fasziniert von ihrem Charakter, reiten selbst und haben ein Pferd als Freund? Dann finden Sie unter Pferdeweisheiten sicher viele Sprüche – mal ernst, mal zum schmunzeln, mal traurig aber immer wahr. Daneben gibt es viele Redewendungen und Sprichwörter die sich typischer Ausdrücke bedienen, die in Verbindung mit Pferden oder dem Reiten stehen.

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 Auf der anderen Seite wollen wir Ihnen mit Pferdeweisheiten Wissen zu Pferd und Reiter näher bringen. Hier erhalten Sie immer aktuelle Informationen – von der Geschichte über Anatomie, Ernährung, Krankheiten, Haltung und Pflege bis hin zu verschiedenen Spezialbereichen. Dafür steht Ihnen unser umfangreiches Pferde-Lexikon und unser Blog zur Verfügung.

Zur Einstimmung auf Pferdeweisheiten haben wir dieses Gebet für Sie gefunden:
Gib mir zu fressen, zu trinken und sorg‘ für mich. Und wenn des Tages Arbeit getan ist gib mir ein Obdach, ein sauberes Lager und einen nicht zu kleinen Platz im Stall. Rede mit mir, denn oft ersetzt mir Deine Stimme die Zügel. Sei gut zu mir und ich werde Dir noch freudiger dienen und Dich gern haben.
Reiss nicht an den Zügeln, greif nicht zur Peitsche, wenn es aufwärts geht, schlage und stosse mich nicht, wenn ich Dich missverstehe. Sondern gib mir die Zeit, Dich zu verstehen.
Halte mich nicht für ungehorsam, wenn ich Deinen Willen nicht erfülle: vielleicht sind Sattelzeug und Hufe nicht in Ordnung. Prüfe meine Zähne, wenn ich nicht fressen mag – vielleicht tut mir ein Zahn weh. Halftere mich nicht zu kurz und kupiere meinen Schwanz nicht; er ist meine einzige Waffe gegen Fliegen und Moskitos.
Und wenn es zu Ende geht, geliebter Herr, wenn ich Dir nicht mehr zu dienen vermag, lasse mich bitte nicht hungern, frieren und verkaufe mich nicht. Gib mir nicht einen fremden Herrn, der mich langsam zu Tode quält und mich verhungern lässt, sondern sei gütig und bereite mir einen schnellen und barmherzigen Tod.
Und Gott wird es Dir lohnen, hier und in Ewigkeit. Lass mich dies von Dir erbitten und glaube nicht, dass es mir an Ehrfurcht gebricht, wenn ich es in seinem Namen tue, der in einem Stall geboren ist.
Amen (Gebet aus einem alten englischen Stall)

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