Pferdeweisheiten Teil 1

“Wenn du fliegen möchtest, wird es fliegen, kaum dass die Hufe die Erde zu berühren scheinen, ein schwebendes Gebilde aus lebendigem Stahl scheint dich zu tragen.” Rudolf G. Binding

“Ein Pferd galoppiert mit seiner Lunge, hält durch mit seinem Herzen, gewinnt mit seinem Charakter.” Federico Tesio

“Ein Pferd ohne Reiter ist immer ein Pferd.Ein Reiter ohne Pferd nur ein Mensch.” Stanislaw Jerzy Lec

“Wenn ich ein Pferd hätte, würde ich in den Sonnenuntergang reiten, wo Träume und Schatten liegen. Zu einem Leben, wo Sorge und Schmerz nicht existieren und wo die Hoffnung und Träume Wirklichkeit werden.”

“Das Pferd: Anmut und Stärke gepaart mir Magie.”

“Wer nie im Morgentau auf leicht behuftem Pferde die Welt durchstreift, weiß nichts um des Lebens höchstes Glück”

“Der Mensch als König des Weltalls glaubt, das Pferd sei für ihn geschaffen worden. Aber das Pferd könnte manchen Einwand dagegen vorbringen.”

“Und als ich so ritt, klang mein Herz in den rasengedämpften Schritt, klang ins Schnauben und Trensenspiel meinem Scimmel,
und eine Seligkeit hat mein Herz erhellt, und ich wusste: Fiele ich jetzt aus der Welt – ich fiele in den Himmel.”
Freiherr Börries von Münchhausen

“Die Erde wäre ein Nichts ohne den Menschen, der Mensch aber wäre ein Nichts ohne das Pferd.” englische Weisheit

“An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter.” Konfuzius

“Im wilden Galopp über den Strand, du hörst nichts außer dem Rauschen des Meeres, du siehst nichts außer der Unendlichkeit,
du spürst nichts außer der Magie des Moments. Berühre den Wind und du weißt, was Freiheit bedeutet…”

“Als Gott das Pferd erschaffen hatte, sprach er zu dem prächtigen Geschöpf: Dich habe ich gemacht ohnegleichen.
Alle Schätze dieser Erde liegen zwischen deinen Augen.” Auszug aus dem Koran

“Reiten: das Zwischenspiel zweier Körper und zweier Seelen, das dahin zielt, den vollkommenen Einklang zwischen ihnen herzustellen.” Waldemar Seunig

“Wenn der Mein je eine große Eroberung gemacht hat, so ist es die, dass er sich das Pferd zum Freunde gewonnen hat.”
Comte de Buffon

“Dass mir mein Pferd das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde. Das Pferd bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.”

“Ich habe ein wunderbares Pferd, es hat die Leichtigkeit des Windes und des Feuers Hitze, aber wenn sein Reiter es besteigt, ist sein Sanftmut nichts als die Ruhe vor dem Ausbruch des Sturmes.” William Shakespeare

“Tal der Pferde bis zum Horizont weit: Die Hufe meines weißen Pferdes hinterlassen keine Spuren, aber sein Wiehern klingt hell unter ziehenden Wolken.” Lied der Cheyenne Indianer